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Tricks, die ich von Visagisten gelernt habe

Posted In: Beauty

Ich könnte auf jeden Fall von mir behaupten, ein Faible für besondere Looks und schöne Produkte zu haben – und diese auch gern nachzuschminken und zu verwenden. Aber selbst, wenn ich immer wieder Neues entdecke und den ein oder anderen Trick verinnerlicht habe, hole ich mir Rat beim Profi, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Mittlerweile durfte ich mich öfter von Visagisten schminken lassen und habe natürlich jedes Mal die Gelegenheit genutzt, ihnen ein paar ihrer Geheim-Tricks zu entlocken.

Natürlich nicht, ohne sie direkt mit euch zu teilen!

1. Rötungen und Schatten mit dem Corrector neutralisieren

Wer kennt es nicht: Die Augenringe sind dunkel, der Concealer verspricht einen wachen Blick –und zack, hat man weiße Balken im Gesicht, die zwar an einen Skiurlaub erinnern könnten, das Gesicht aber sicher nicht zusätzlich schmücken. Das Problem dabei: Die meisten neigen dazu, zu einem helleren Ton zu greifen. Dabei geht es aber eher darum, die richtige Corrector-Farbe zu erwischen, die nicht aufhellt, sondern Schatten und Rötungen neutralisiert. Rot wird durch grünliche Nuancen ausgeglichen, blaue Schatten durch Orangestichige Produkte.

2. Lidschatten mit Wasser vermischen

Die Möglichkeiten von Lidschatten scheinen fast unendlich zu sein, schließlich ist der pigmentierte Puder eine Allzweckwaffe für und gegen fast alles im Beautybereich. Visagisten spielen aber nicht nur gern mit verschiedenen Anwendungsgebieten, sondern auch mit unterschiedlichen Texturen. Und während man den Lidschatten normalerweise auf das trockene Lid aufträgt und ihn verblendet, kann das Gegenteil auch spannend sein. Nämlich dann, wenn man die pudrige Textur mit etwas Thermalwasser oder Primer mischt und mithilfe eines dünnen Pinsels einen präzisen Strich zieht. Übrigens eine sehr gute Alternative für alle, die gern einen bunten Lidstrich ausprobieren möchten!

3. Mit losem Puder abmattieren

Glänzende Nase, speckige Stirn und überschüssiger Glanz im Gesicht – der Retter in der Not heißt mattierender Puder und rettet uns seit jeher den Look, wenn wir mal ins Schwitzen kommen. Doch auch da ist nicht Puder gleich Puder: Der Profi kennt den Unterschied und greift lieber zur losen Variante. Das liegt daran, dass loser Puder die Eigenschaft hat, sich nicht in Schichten aufs Gesicht zu legen. Heißt im Klartext, dass man damit nichts falsch machen und nie zu viel erwischen kann. Der beste Partner in Crime ist übrigens ein weicher (Fächer-)Pinsel, mit dem man sanft über glänzende Stellen tupfen und das Make-Up fixieren kann.

4. Augenbrauenstift und Eyeliner mit dem Pinsel auftragen

Auch wenn Stifte de wohl praktischsten Tools für unterwegs sind, können sie ein Upgrade in Sachen Präzision vertragen, wenn es nach dem Profi geht. Einen tollen Tipp habe ich während eines Make-Up Workshops bekommen: Eyeliner oder Augenbrauenstifte entfalten ihre volle Power, wenn man sie erst auf eine glatte Oberfläche – zum Beispiel einen Spiegel – in mehreren Schichten aufträgt und die Masse mit einem Pinsel aufnimmt. Durch die Reibung wird die Konsistenz ergiebiger und der Pinsel vermeidet den berühmten Balkeneffekt, was besonders beim Schattieren der Augenbrauen wichtig ist.

5. Augenbrauen angleichen

Kein Gesicht ist zu hundert Prozent Symmetrisch – doch genau die kleinen Unregelmäßigkeiten, unterschiedliche Proportionen und verschiedene Größenverhältnisse machen den individuellen Look aus. Auch Augenbrauen wachsen vollkommen unabhängig zueinander. Um sie trotzdem anzugleichen, gibt es einen Visagisten-Trick, der immer funktioniert: Auch wenn die Form nie identisch sein wird, sollte man versuchen, den Ansatz der Augenbrauen am Nasenrücken gleich zu gestalten. So wirken sie optisch fast gleich, selbst wenn sich ihre eigentliche Form unterscheidet.

Ich könnte auf jeden Fall von mir behaupten, ein Faible für besondere Looks und schöne Produkte zu haben – und diese auch gern nachzuschminken und zu verwenden. Aber selbst, wenn ich immer wieder Neues entdecke und den ein oder anderen Trick verinnerlicht habe, hole ich mir Rat beim Profi, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Mittlerweile durfte ich mich öfter von Visagisten schminken lassen und habe natürlich jedes Mal die Gelegenheit genutzt, ihnen ein paar ihrer Geheim-Tricks zu entlocken.

1. Augenbrauenstift und Eyeliner mit dem Pinsel auftragen

Auch wenn Stifte de wohl praktischsten Tools für unterwegs sind, können sie ein Upgrade in Sachen Präzision vertragen, wenn es nach dem Profi geht. Einen tollen Tipp habe ich während eines Make-Up Workshops bekommen: Eyeliner oder Augenbrauenstifte entfalten ihre volle Power, wenn man sie erst auf eine glatte Oberfläche – zum Beispiel einen Spiegel – in mehreren Schichten aufträgt und die Masse mit einem Pinsel aufnimmt. Durch die Reibung wird die Konsistenz ergiebiger und der Pinsel vermeidet den berühmten Balkeneffekt, was besonders beim Schattieren der Augenbrauen wichtig ist.

2. Lidschatten mit Wasser vermischen
Wie man Lidschatten zweckentfremdet, habe ich schon in einer extra Kolumne berichtet. Die Möglichkeiten scheinen fast unendlich zu sein, schließlich ist der pigmentierte Puder eine Allzweckwaffe für und gegen fast alles im Beautybereich. Visagisten spielen aber nicht nur mit verschiedenen Anwendungsgebieten gern, sondern auch mit unterschiedlichen Texturen. Und während man den Lidschatten normalerweise auf das trockene Lid aufträgt und ihn verblendet, kann das Gegenteil auch spannend sein. Nämlich dann, wenn man die pudrige Textur mit etwas Thermalwasser oder Primer mischt und mithilfe eines dünnen Pinsels einen präzisen Strich zieht. Übrigens eine sehr gute Alternative für alle, die gern einen bunten Lidstrich ausprobieren möchten!

3. Rötungen und Schatten mit dem Corrector neutralisieren

Wer kennt es nicht: Die Augenringe sind dunkel, der Concealer verspricht einen wachen Blick –und zack, hat man weiße Balken im Gesicht, die zwar an einen Skiurlaub erinnern könnten, das Gesicht aber sicher nicht zusätzlich schmücken. Das Problem dabei: Die meisten neigen dazu, zu einem helleren Ton zu greifen. Dabei geht es aber eher darum, die richtige Corrector-Farbe zu erwischen, die nicht aufhellt, sondern Schatten und Rötungen neutralisiert. Rot wird durch grünliche Nuancen ausgeglichen, blaue Schatten durch Orangestichige Produkte.

4. Augenbrauen angleichen
Kein Gesicht ist zu hundert Prozent Symmetrisch – doch genau die kleinen Unregelmäßigkeiten, unterschiedliche Proportionen und verschiedene Größenverhältnisse machen den individuellen Look aus. Auch Augenbrauen wachsen vollkommen unabhängig zueinander. Um sie trotzdem anzugleichen, gibt es einen Visagisten-Trick, der immer funktioniert: Auch wenn die Form nie identisch sein wird, sollte man versuchen, den Ansatz der Augenbrauen am Nasenrücken gleich zu gestalten. So wirken sie optisch fast gleich, selbst wenn sich ihre eigentliche Form unterscheidet.

5. Mit losem Puder abmattieren
Glänzende Nase, speckige Stirn und überschüssiger Glanz im Gesicht – der Retter in der Not heißt mattierender Puder und rettet uns seit jeher den Look, wenn wir mal ins Schwitzen kommen. Doch auch da ist nicht Puder gleich Puder: Der Profi kennt den Unterschied und greift lieber zur losen Variante. Das liegt daran, dass loser Puder die Eigenschaft hat, sich nicht in Schichten aufs Gesicht zu legen. Heißt im Klartext, dass man damit nichts falsch machen und nie zu viel erwischen kann. Der beste Partner in Crime ist übrigens ein weicher (Fächer-)Pinsel, mit dem man sanft über glänzende Stellen tupfen und das Make-Up fixieren kann.Ich könnte auf jeden Fall von mir behaupten, ein Faible für besondere Looks und schöne Produkte zu haben – und diese auch gern nachzuschminken und zu verwenden. Aber selbst, wenn ich immer wieder Neues entdecke und den ein oder anderen Trick verinnerlicht habe, hole ich mir Rat beim Profi, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Mittlerweile durfte ich mich öfter von Visagisten schminken lassen und habe natürlich jedes Mal die Gelegenheit genutzt, ihnen ein paar ihrer Geheim-Tricks zu entlocken.

1. Augenbrauenstift und Eyeliner mit dem Pinsel auftragen

Auch wenn Stifte de wohl praktischsten Tools für unterwegs sind, können sie ein Upgrade in Sachen Präzision vertragen, wenn es nach dem Profi geht. Einen tollen Tipp habe ich während eines Make-Up Workshops bekommen: Eyeliner oder Augenbrauenstifte entfalten ihre volle Power, wenn man sie erst auf eine glatte Oberfläche – zum Beispiel einen Spiegel – in mehreren Schichten aufträgt und die Masse mit einem Pinsel aufnimmt. Durch die Reibung wird die Konsistenz ergiebiger und der Pinsel vermeidet den berühmten Balkeneffekt, was besonders beim Schattieren der Augenbrauen wichtig ist.

2. Lidschatten mit Wasser vermischen
Wie man Lidschatten zweckentfremdet, habe ich schon in einer extra Kolumne berichtet. Die Möglichkeiten scheinen fast unendlich zu sein, schließlich ist der pigmentierte Puder eine Allzweckwaffe für und gegen fast alles im Beautybereich. Visagisten spielen aber nicht nur mit verschiedenen Anwendungsgebieten gern, sondern auch mit unterschiedlichen Texturen. Und während man den Lidschatten normalerweise auf das trockene Lid aufträgt und ihn verblendet, kann das Gegenteil auch spannend sein. Nämlich dann, wenn man die pudrige Textur mit etwas Thermalwasser oder Primer mischt und mithilfe eines dünnen Pinsels einen präzisen Strich zieht. Übrigens eine sehr gute Alternative für alle, die gern einen bunten Lidstrich ausprobieren möchten!

3. Rötungen und Schatten mit dem Corrector neutralisieren

Wer kennt es nicht: Die Augenringe sind dunkel, der Concealer verspricht einen wachen Blick –und zack, hat man weiße Balken im Gesicht, die zwar an einen Skiurlaub erinnern könnten, das Gesicht aber sicher nicht zusätzlich schmücken. Das Problem dabei: Die meisten neigen dazu, zu einem helleren Ton zu greifen. Dabei geht es aber eher darum, die richtige Corrector-Farbe zu erwischen, die nicht aufhellt, sondern Schatten und Rötungen neutralisiert. Rot wird durch grünliche Nuancen ausgeglichen, blaue Schatten durch Orangestichige Produkte.

4. Augenbrauen angleichen
Kein Gesicht ist zu hundert Prozent Symmetrisch – doch genau die kleinen Unregelmäßigkeiten, unterschiedliche Proportionen und verschiedene Größenverhältnisse machen den individuellen Look aus. Auch Augenbrauen wachsen vollkommen unabhängig zueinander. Um sie trotzdem anzugleichen, gibt es einen Visagisten-Trick, der immer funktioniert: Auch wenn die Form nie identisch sein wird, sollte man versuchen, den Ansatz der Augenbrauen am Nasenrücken gleich zu gestalten. So wirken sie optisch fast gleich, selbst wenn sich ihre eigentliche Form unterscheidet.

5. Mit losem Puder abmattieren
Glänzende Nase, speckige Stirn und überschüssiger Glanz im Gesicht – der Retter in der Not heißt mattierender Puder und rettet uns seit jeher den Look, wenn wir mal ins Schwitzen kommen. Doch auch da ist nicht Puder gleich Puder: Der Profi kennt den Unterschied und greift lieber zur losen Variante. Das liegt daran, dass loser Puder die Eigenschaft hat, sich nicht in Schichten aufs Gesicht zu legen. Heißt im Klartext, dass man damit nichts falsch machen und nie zu viel erwischen kann. Der beste Partner in Crime ist übrigens ein weicher (Fächer-)Pinsel, mit dem man sanft über glänzende Stellen tupfen und das Make-Up fixieren kann.

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