Diamond Tears

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Spätestens seit mich eine Unbekannte in der Uni mit den Worten “Sorry, aber ich habe dich letztens mit diesen wahnsinnig tollen Kopfhörern gesehen, könntest du mir verraten, woher die sind?” ansprach, habe ich beschlossen, noch einmal über die Monster Headphones zu schreiben, die mich auf Schritt und Tritt begleiten, seit sie mir geschenkt wurden.
Zugegeben, Kopfhörern habe ich nie große Beachtung geschenkt – solange ich die Melodie mitsummen und damit laufen kann, war ich zufrieden.

Doch welches zurechnungsfähige Mädchen sagt nein zu a)riesigen Diamanten, aus denen noch b)kristallklarer Sound kommt und die c) jedes weitere Accessoire überflüssig machen? Eben.

Das wohl einzige Problem mit den “Diamond Tears”: sie sind SO auffällig, dass selbst ich mit meiner wen-interessiert-es-wie-ich-in-der-Uni-aussehe-Einstellung es nicht übers Herz bringe, sie zu ausgeleierten Hoodies und alten Jeans zu kombinieren.

Luxusprobleme neu definiert, krame ich also brav meine neuen Heels aus dem Schrank, drücke auf Play und nicke wissend, als “diamonds are a girl’s best friend” ertönt…

Headphones: Monster

Bluse: Topshop

Pants: Kenneth Cole

Pumps: Thx to Vienna Wedekind

Tasche: Zara

Kette: Asos

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